Sonnenuntergang über den Alpen mit Berghütte und Felsplateau nach einer Bergwanderung.
© Jürgen Michael Kindler

TYPO3 · Standards statt Sonderlösungen · Public Sector

Effizienz durch Komplexitätsreduktion

Viele TYPO3-Systeme werden im Laufe der Jahre unnötig komplex. Zusätzliche Extensions, individuelle Sonderlösungen und fehlende technische Leitplanken erhöhen Abhängigkeiten, Abstimmungsaufwand und langfristige Betriebskosten. Entscheidend sind klare Standards, reduzierte technische Komplexität und Websysteme, die auch nach Jahren noch beherrschbar und wirtschaftlich tragfähig bleiben.

Genau dafür übernehme ich technische Systemverantwortung: von Architektur- und Betriebsfragen über die Bewertung fachlicher Anforderungen bis zur Abstimmung zwischen Fachbereich, Redaktion, IT und externen Dienstleistern – unter anderem in folgenden Rollen:

  • Web-Manager / System Owner: TYPO3-Systeme koordinieren, weiterentwickeln und langfristig beherrschbar halten.
  • Technischer Projektmanager (TPM): Anforderungen strukturieren, Risiken bewerten und technische Entscheidungen belastbar vorbereiten.
  • Technische Produkt- oder Systemrolle: Fachbereich, Redaktion, IT und externe Partner zusammenführen.

Besonders relevant ist dieser Ansatz im Public Sector und Gesundheitswesen – dort, wo langfristiger Betrieb, Barrierefreiheit, Governance und wirtschaftlich tragfähige Entscheidungen eng zusammenhängen, unter anderem im Umfeld von GSB11.

Wofür ich stehe

Effiziente TYPO3-Systeme entstehen nicht durch maximale Individualisierung, sondern durch klare Standards, reduzierte technische Komplexität und früh getroffene Architekturentscheidungen.

  • Klare Entscheidungen statt Bauchgefühl: Technische Optionen, Risiken und Abhängigkeiten werden so bewertet, dass Entscheidungen langfristig tragfähig bleiben.
  • Standards statt Sonderlösungen: TYPO3-Core, bewährte Frontend-Standards und reduzierte technische Varianz helfen dabei, Systeme beherrschbar und wirtschaftlich tragfähig zu halten.
  • Betrieb vor Feature-Euphorie: Änderungen werden so geplant und umgesetzt, dass Systeme stabil bleiben – auch unter Alltagsdruck.
  • Barrierefreiheit als Teil der Architektur: Anforderungen werden früh berücksichtigt – nicht erst als nachträgliche Korrektur.

Stimmen aus Projekten

Besonders gefallen hat uns, dass Herr Kindler wichtige Wartungsarbeiten außerhalb der Geschäftszeiten durchführte, so dass das System stets verfügbar war.“

— BertelsmannSpringer

Vielen Dank für Ihre tatkräftige Unterstützung und
die gute Zusammenarbeit im Namen der gesamten Redaktion.

— Bundesministerium für Gesundheit