TYPO3 · Public Sector · Betrieb · Governance · Barrierefreiheit
Technische Systemverantwortung für stabile TYPO3-Plattformen
TYPO3-Plattformen wachsen über Jahre. Anforderungen steigen, Zuständigkeiten verteilen sich auf Fachbereiche, Redaktion, IT und externe Dienstleister. Was fehlt, ist selten Technologie – sondern klare technische Verantwortung, belastbare Entscheidungen und ein stabiler Betrieb.
Ich übernehme Systemverantwortung für TYPO3-Plattformen – von der Einordnung fachlicher Anforderungen über Architektur- und Betriebsfragen bis zur Zusammenarbeit zwischen Redaktion, IT und externen Partnern.
Ein besonderer Fokus liegt auf Projekten im Public Sector und im Gesundheitswesen, wo Anforderungen, Regulierung und langfristiger Betrieb besonders eng zusammenhängen – einschließlich aktueller Entwicklungen rund um GSB11.
Warum TYPO3-Websites aus dem Ruder laufen
Die Ursachen sind selten spektakulär – aber in vielen Projekten ähnlich:
- Zu viele Beteiligte – aber keine klare technische Verantwortung
- Fachliche Anforderungen werden umgesetzt, ohne technisch sauber eingeordnet zu sein
- Entscheidungen werden vertagt oder aus dem Bauch heraus getroffen
- Technische Schulden wachsen – oft unbemerkt über Jahre
- Agenturen liefern Features, aber keine langfristig stabilen Systeme
Die Folge: Systeme werden komplexer, schwerer wartbar und riskanter im Betrieb.
“Besonders gefallen hat uns, dass Herr Kindler wichtige Wartungsarbeiten außerhalb der Geschäftszeiten durchführte, so dass das System stets verfügbar war.“
“Vielen Dank für Ihre tatkräftige Unterstützung und
die gute Zusammenarbeit im Namen der gesamten Redaktion.
Zusammenarbeit mit Redaktion und Fachbereichen
Entscheidend ist, ob Fachbereiche, Redaktion und IT sinnvoll zusammenarbeiten – oder aneinander vorbeiarbeiten.
An dieser Schnittstelle ordne ich fachliche Anforderungen ein, kläre technische Auswirkungen und sorge dafür, dass Entscheidungen tragfähig umgesetzt werden.
Wofür ich stehe
Technische Systemverantwortung bedeutet für mich, Entscheidungen so zu treffen, dass Systeme langfristig beherrschbar, wartbar und effizient bleiben.
- Klare Entscheidungen statt Bauchgefühl: Technische Optionen, Risiken und Abhängigkeiten werden so aufbereitet, dass verbindliche Entscheidungen möglich sind.
- Betrieb vor Feature-Fokus: Änderungen werden so geplant und umgesetzt, dass Systeme stabil bleiben – auch unter Alltagsdruck.
- Wartbarkeit statt Extension-Zoo: Fokus auf TYPO3-Core-Funktionen und saubere Architektur, um Komplexität zu reduzieren und Updates beherrschbar zu halten.
- Barrierefreiheit als Qualitätsstandard: Anforderungen werden früh berücksichtigt – als Teil der Systemarchitektur, nicht als nachträgliche Korrektur.
