Weniger Chaos. Weniger Iterationen. Mehr Ergebnis.
Technisches Projektmanagement für TYPO3- und Digitalprojekte
Ich sorge dafür, dass komplexe Webprojekte steuerbar werden – technisch, wirtschaftlich und organisatorisch. Mein Schwerpunkt liegt auf sauberem Requirements Engineering: Anforderungen klären, zuschneiden, priorisieren und so dokumentieren, dass Teams effizient arbeiten können und Entscheiderinnen und Entscheider belastbare Grundlagen haben.
Performance denke ich von Beginn an mit. Geschwindigkeit ist kein „Nice-to-have“, sondern Teil von Qualität und Barrierefreiheit: Architektur, Frontend und Infrastruktur werden so geplant, dass messbare Ziele (z. B. Core Web Vitals / Performance-Budgets) realistisch erreichbar sind – statt am Ende „irgendwie“ zu entstehen.
Stakeholder-Management ist Kern meiner Arbeit. Ich übersetze zwischen Fachbereichen, IT, Entwicklung, UX, Redaktion und Management – und halte alle auf einer gemeinsamen Informationsbasis. In Bundesprojekten habe ich dabei auch Product-Owner-Verantwortung übernommen – nicht als Scrum-Rolle, sondern als Steuerungsfunktion: Priorisierung, Entscheidungsunterlagen, Abnahmen und Schnittstellenklärung.
Wo es sinnvoll ist, arbeite ich operativ mit – in TYPO3-Integration, im Frontend oder bei Kartenprojekten mit QGIS und MapServer. Beispiel: Umsetzung einer dynamischen thematischen Kartenlösung, bei der das Layout in QGIS entstand und der MapServer Karten PNGs für TYPO3 rendert – inklusive Layer-Logik, Styling und Performance-Absicherung.
Was ich für Sie übernehme
Technisches Projektmanagement ist für mich mehr als Termine und Tickets verwalten. Es geht um klare Entscheidungen, belastbare Schätzungen, saubere Abnahmen und eine Architektur, die zu Budget, Betriebsrealität und Organisation passt. Die folgenden Bereiche decke ich ab:
- Roadmaps, Meilensteine und Releases pragmatisch planen und nachhalten
- Transparente Steuerung von Aufwand, Risiken, Abhängigkeiten und Budget
- Koordination interner Teams sowie externer Dienstleister und Hersteller
- Entscheidungsunterlagen für Management und Gremien – klar, nachvollziehbar, ohne Foliennebel
- Workshops zur Klärung von Zielen, Nutzerbedürfnissen und fachlichen Anforderungen
- Übersetzung fachlicher Bedarfe in klare Anforderungen, Use Cases und Abnahmekriterien
- Technische Konzepte inkl. Schnittstellen, Security- und Infrastruktur-Anforderungen
- Aufwandsschätzungen und Variantenvergleiche (z. B. Integrationen, Migrationspfade, Build/Buy)
- Priorisierung und Konsolidierung – Fokus auf das, was wirklich gebraucht wird
- Entscheidungsunterlagen (Optionen, Risiken, Kosten, Auswirkungen) für Leitung und Gremien
- Leistungsbeschreibungen und Abnahmekriterien für Vergaben / Beauftragungen
- Saubere Aufwandsschätzungen mit Variantenvergleich und Risikobetrachtung
- Steuerung externer Dienstleister (Qualität, Termine, Changes, Nachweise)
- Technische Due Diligence bei Weiterbetrieb oder Übernahme bestehender Systeme
- Qualitätssicherung über alle Projektphasen – mit klaren Prüfpunkten und Abnahmen
- Barrierefreiheit (BITV 2.0), Performance, SEO-Basics und redaktionelle Usability als Standard
- Reviews von Architektur und Implementierung nach TYPO3- und Coding-Guidelines
- Pure TYPO3 statt Extension-Zoo: Anforderungen mit Bordmitteln lösen, um Abhängigkeiten und Upgrade-Risiken zu minimieren
- Performance als Architekturprinzip: Ziele definieren, messen und systematisch absichern
- Klare Definitionen, wann „fertig“ wirklich fertig ist – für Organisation, Betrieb und Umsetzungsteam
- TYPO3-Integration und Konfiguration von Content-Strukturen und Workflows
- Frontend-Umsetzung und Feinschliff in HTML, CSS und Responsive Webdesign
- Kartenlösungen mit QGIS und MapServer (z. B. für Fachanwendungen und Berichte)
- Enge Zusammenarbeit mit Fachbereichen, UX, Redaktion und Dev-Teams an der konkreten Umsetzung
Welche Ergebnisse Sie erwarten können
Gute Technik allein reicht nicht. Entscheidend ist, welche Effekte ein Projekt auf Budget, Organisation und Nutzer:innen hat. Typische Ergebnisse meiner Arbeit:
- Weniger Korrekturschleifen: weniger Nacharbeiten durch klare Anforderungen und Abnahmen.
- Planbare Releases: Roadmaps und Prioritäten statt Dauer-Beta.
- Stabile Architektur: wartbare Systeme, die sich kontrolliert erweitern lassen.
- Geringere Projektkosten: weniger Fehlentwicklungen, weniger Extension-Ballast, weniger Overengineering.
- Messbar bessere Performance: klare Ziele (z. B. Core Web Vitals) und eine Umsetzung, die diese Ziele absichert.
- Bessere Zusammenarbeit: gemeinsame Informationsbasis – von Leitung, Fachbereich und IT bis zur Umsetzung.
- Nachhaltige Qualität: Barrierefreiheit, Performance und Sicherheit sind von Anfang an Teil der Steuerung.
TYPO3-Schwerpunkt, technologieoffen gedacht
Mein Schwerpunkt liegt klar auf TYPO3 – insbesondere in komplexen Umgebungen mit öffentlichen Auftraggebern, Fachanwendungen und hohen Anforderungen an Barrierefreiheit, Stabilität und Performance. Gleichzeitig arbeite ich technologieoffen und kann mich in neue Stacks zügig einarbeiten, wenn das Projekt es erfordert.
Ob Infrastruktur, Kartenserver, Schnittstellen oder CMS-Kombinationen: Entscheidend ist für mich, dass Architektur, Budget und Ziele zusammenpassen. Das gilt für TYPO3 genauso wie für andere Systeme.
